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Herbstlicher Linsen-Kürbis-Salat mit Feta, Trauben und Smoky Umami
Süßer Ofenkürbis, würziger Räuchertofu, knackige Trauben und cremiger Feta – dieser herbstliche Linsensalat bringt jede Menge Geschmack und Abwechslung auf den Teller. Dazu gibt es ein cremiges Balsamico-Senf-Dressing und eine Prise Smoky Umami für das gewisse Etwas. Herbstsalat mit Kürbis: herzhaft trifft fruchtig Wer sagt eigentlich, dass Salat nur etwas für den Sommer ist? Dieser Linsen-Kürbis-Salat beweist das Gegenteil. Gerösteter Hokkaido-Kürbis und rote Zwiebeln sorgen für herzhafte Röstaromen, während frische Trauben eine angenehme Süße ins Spiel bringen. Braune Linsen und knusprig gebratener Räuchertofu machen den Salat schön sättigend. Abgerundet wird alles mit cremigem Feta und einem süß-säuerlichen Dressing aus Balsamico, Senf und Ahornsirup. Das Besondere: Mit unserem Bratkartoffelgewürz oder Ofengemüse-Gewürz bekommt der Kürbis eine aromatische Würze. Eine Prise SoulSpice Smoky Umami sorgt zum Schluss für eine feine Rauchnote und extra viel Geschmack. Zutaten für 2 Portionen Für den Linsen-Kürbis-Salat: 2 Handvoll gemischter Blattsalat, gerne mit Rucola ca. 80 g braune Linsen (vorgekocht, aus der Dose oder Packung) 100 g Räuchertofu 1 Handvoll Trauben ¼ Hokkaido-Kürbis 1 rote Zwiebel 1 EL Rapsöl 50 g Feta aus Kuh- oder Ziegenmilch SoulSpice Bratkartoffelgewürz oder Ofengemüse-Gewürz SoulSpice Smoky Umami zum Verfeinern Für das cremige Balsamico-Dressing: 2 EL Olivenöl 4 EL Balsamico-Essig 1 EL süßer Senf ½ TL Ahornsirup 30 ml Pflanzenmilch 1 Prise Salz Zubereitung 1. Kürbis und Zwiebeln rösten Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die rote Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Beides mit dem Rapsöl und dem SoulSpice Bratkartoffelgewürz oder Ofengemüse-Gewürz vermengen. Auf einem Backblech verteilen und etwa 25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis weich und leicht gebräunt ist. 2. Räuchertofu anbraten Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer beschichteten Pfanne ohne zusätzliches Öl rundherum knusprig anbraten. 3. Salat vorbereiten Den Blattsalat waschen und trocken schleudern. Die vorgekochten Linsen abgießen und bei Bedarf abspülen. Die Trauben waschen und halbieren. Den Feta grob zerbröseln. 4. Cremiges Balsamico-Dressing anrühren Olivenöl, Balsamico-Essig, süßen Senf, Ahornsirup und Pflanzenmilch in einer kleinen Schüssel mit einem Schneebesen kräftig verrühren, bis ein cremiges Dressing entsteht. Mit einer Prise Salz abschmecken. 5. Linsen-Kürbis-Salat anrichten Den Blattsalat auf zwei Tellern verteilen und die Linsen, den warmen Ofenkürbis, die gerösteten Zwiebeln und den Räuchertofu daraufgeben. Mit den halbierten Trauben und dem zerbröselten Feta toppen. Das Balsamico-Dressing darüberträufeln und zum Schluss mit etwas SoulSpice Smoky Umami verfeinern. Warum Kürbis, Linsen und Trauben so gut zusammenpassen Das Geheimnis dieses Herbstsalats liegt in der Kombination unterschiedlicher Aromen und Texturen. Der leicht süßliche Hokkaido harmoniert wunderbar mit den erdigen Linsen und dem herzhaften Räuchertofu. Die frischen Trauben setzen fruchtige Akzente, während der salzige Feta für einen cremigen Kontrast sorgt. Das Balsamico-Senf-Dressing verbindet die Zutaten mit seiner angenehmen Säure und dezenten Süße. Smoky Umami rundet den Salat mit einer rauchig-würzigen Note ab. Unser Tipp: Der Salat schmeckt besonders gut, wenn Kürbis und Räuchertofu noch leicht warm sind. Wer ihn als Meal Prep vorbereiten möchte, bewahrt Blattsalat und Dressing am besten separat auf und mischt alles erst kurz vor dem Servieren. Ein herbstlicher Salat, der richtig satt macht Ob als schnelles Mittagessen, leichtes Abendessen oder bunte Beilage: Dieser Linsen-Kürbis-Salat mit Feta und Trauben bringt herbstliche Aromen auf den Teller. Dank Linsen, Räuchertofu und Feta liefert er außerdem pflanzliches und tierisches Protein und macht aus einem einfachen Salat eine vollwertige Mahlzeit.
Quiche mit Lauch, Ziegenkäse und Green Umami
Eine vegetarische Lauch-Quiche mit knusprigem Mürbeteig und cremiger Füllung: Dieses Rezept lässt sich einfach vorbereiten und schmeckt warm oder kalt. Der Lauch kommt in feinen Ringen roh auf den Teigboden. Green Umami würzt die Eiermischung und wird nach dem Backen noch einmal über die Quiche gestreut. Zutaten für eine Lauch-Quiche (Ø 26 cm) Für den Mürbeteig 150 g Mehl, plus etwas mehr zum Ausrollen 75 g kalte Butter, in Stücken ½ TL Salz 50 g Wasser Etwas Butter für die Form Für die Füllung 1–1½ Stangen Lauch 4 Eier 50 g Milch 100 g Crème fraîche 50 g Ziegen-Hirtenkäse 1 TL Green Umami, plus etwas mehr als Topping ¼ TL Salz 2 Prisen Pfeffer Lauch-Quiche zubereiten Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Quicheform (Ø 26 cm) einfetten und leicht mit Mehl ausstreuen. Mehl, kalte Butter, Salz und Wasser zu einem Teig verkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, in die Form legen und einen Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Lauch längs einschneiden, gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Die Lauchringe roh auf dem Teigboden verteilen. Eier, Milch, Crème fraîche, 1 TL Green Umami, Salz und Pfeffer verrühren. Die Mischung über den Lauch gießen und den Ziegen-Hirtenkäse darüberbröseln. Die Lauch-Quiche etwa 35–40 Minuten backen, bis die Füllung gestockt und die Oberfläche leicht gebräunt ist. Vor dem Anschneiden kurz ruhen lassen und mit etwas Green Umami bestreuen. Muss der Lauch für die Quiche vorher angebraten werden? Nein. Wenn du den Lauch in feine Ringe schneidest, kannst du ihn direkt roh in die Quiche geben. Wasche ihn vorher gründlich, da sich zwischen den Schichten oft Erde sammelt. Kann man die Lauch-Quiche vorbereiten? Ja. Die vegetarische Quiche schmeckt auch kalt und lässt sich gut für den nächsten Tag vorbereiten. Dazu passt ein grüner Salat.
Umami hoch drei: Diese drei Gewürze bringen mehr Tiefe auf den Teller
Was ist Umami eigentlich? Süß, sauer, salzig, bitter – und umami. Umami ist die fünfte Grundgeschmacksrichtung und beschreibt diesen herzhaft-vollmundigen Geschmack, der ein Gericht irgendwie tiefer und runder schmecken lässt. Verantwortlich dafür ist vor allem Glutamat – und das ist zunächst einmal nichts Künstliches. Glutamat kommt von Natur aus in zahlreichen Lebensmitteln vor, zum Beispiel in reifen Tomaten, Pilzen, Algen, Sojasauce oder Parmesan. Besonders spannend: Umami entsteht nicht nur durch eine einzelne Zutat. Bestimmte natürliche Umami-Komponenten können sich gegenseitig in ihrer Geschmackswirkung verstärken. Deshalb funktionieren Kombinationen wie Tomate und Pilze oder Pilze und Sojasauce geschmacklich so gut zusammen. Natürliches Umami und E621 – was ist der Unterschied? Wer Glutamat hört, denkt häufig zuerst an E621. Dahinter steckt Mononatriumglutamat, das Lebensmitteln gezielt als Geschmacksverstärker zugesetzt werden kann. Heute wird Mononatriumglutamat üblicherweise mithilfe von Fermentation hergestellt. Mikroorganismen wandeln dabei Zucker in Glutaminsäure um. Diese wird anschließend gewonnen, gereinigt und mit Natrium zu Mononatriumglutamat verarbeitet. Wichtig dabei: Das Glutamat in E621 ist chemisch gesehen nicht grundsätzlich etwas anderes als das Glutamat, das natürlicherweise beispielsweise in einer reifen Tomate vorkommt. Der Unterschied liegt für uns deshalb weniger im Glutamat selbst, sondern darin, wie der Geschmack im Produkt entsteht. Bei unseren Umami-Gewürzen setzen wir auf das Zusammenspiel aromatischer Zutaten. Tomaten bringen Fruchtigkeit, Säure, Süße und natürliches Umami mit, Shiitake und Steinpilze sorgen für intensive erdige und herzhafte Noten, Sojasauce steuert fermentierte Würze bei und Rauch- und Röstaromen geben zusätzliche Tiefe. So entsteht Umami nicht isoliert, sondern als Teil eines komplexen Geschmacksbildes. Umami ist nicht gleich Umami Und genau hier wird es spannend: Umami muss nicht immer gleich schmecken. Es kann grün und kräuterig, intensiv herzhaft oder kräftig rauchig sein. Unsere drei Umami-Gewürze zeigen drei ganz unterschiedliche Seiten dieser Geschmackswelt: Green Umami – kräuterig, grün und würzigUmami Finisher – herzhaft, intensiv und vielseitigSmoky Umami – kräftig, rauchig und würzig Schauen wir uns die drei etwas genauer an: Green Umami – die grüne Seite von Umami Umami muss nicht immer dunkel, rauchig oder besonders kräftig schmecken. Green Umami zeigt die frischere, kräuterige Seite. Schnittlauch und Petersilie geben der Mischung ihren grünen Charakter, während Hanfsaat eine leicht nussige Note mitbringt. Zwiebel, Paprika, Schabzigerklee und Gewürze sorgen für zusätzliche Würze und Tiefe. Das macht Green Umami zum perfekten Begleiter für Gerichte, bei denen die Kräuter im Vordergrund bleiben sollen: Kartoffeln, Gemüse, Salate, Quiches, Dips oder Eierspeisen bekommen damit im Handumdrehen mehr Würze und Komplexität. Unser Tipp: Probier Green Umami auf Ofenkartoffeln, in einem Kräuterquark oder als Finish über geröstetem Gemüse. Umami Finisher – wenn noch das gewisse Etwas fehlt Du kennst diesen Moment, wenn ein Gericht eigentlich fertig ist – aber geschmacklich noch irgendetwas fehlt? Genau dafür gibt es den Umami Finisher. Hier treffen gleich mehrere Zutaten aufeinander, die für intensive herzhafte Aromen sorgen: Tomate, Shiitake und Steinpilz werden mit Röstzwiebeln, Sojasauce, Paprika und Liebstöckel kombiniert. Ein wenig Rauchsalz bringt zusätzliche Tiefe ins Spiel. Das Ergebnis ist intensiv würzig und gleichzeitig vielseitig. Wie der Name schon sagt, kannst du den Umami Finisher einfach über das fertige Essen geben und nach Geschmack dosieren. Besonders gut passt er zu Pasta, Bowls, Suppen, Saucen, Risotto, Gemüse und Kartoffelgerichten – oder ganz unkompliziert auf ein Avocadobrot. Unser Tipp: Stell den Umami Finisher einfach mit Salz und Pfeffer auf den Tisch. So kann jede:r nachwürzen, bis die perfekte Portion Umami erreicht ist. Smoky Umami – Umami mit ordentlich Raucharoma Du magst kräftige Röstaromen? Dann ist Smoky Umami deine Umami-Welt. Die Basis bilden Rauchsalz, geräucherte Paprika und Röstzwiebeln. Sojasauce bringt zusätzlich herzhafte Tiefe, während Thymian, Pfeffer und Wacholderbeeren der Mischung ihren würzigen Charakter verleihen. Etwas Kokosblütenzucker balanciert die kräftigen Aromen aus. Smoky Umami eignet sich deshalb besonders gut, wenn du Gerichten einen rauchigen, herzhaften Geschmack verleihen möchtest – ganz ohne Speck. Probier es zu Ofenkartoffeln, Grillgemüse, Pilzen, Tofu, Linsen, Bohnen, Burgern oder herzhaften Saucen. Unser Tipp: Besonders spannend ist Smoky Umami in vegetarischen und veganen Gerichten, denen du mehr Rauch- und Röstaromen geben möchtest. Welches Umami-Gewürz passt zu welchem Gericht? Du kannst dich nicht entscheiden? Musst du auch nicht. Denn die drei Mischungen erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben: 🌿 Green Umami: wenn es kräuterig, frisch und würzig sein soll – ideal für Gemüse, Kartoffeln, Salate und Dips. 🍅 Umami Finisher: wenn deinem fertigen Gericht noch Tiefe und herzhafte Würze fehlen – unser vielseitiger Allrounder zum Nachwürzen. 🔥 Smoky Umami: wenn du kräftige Rauch- und Röstaromen suchst – besonders gut zu Ofengerichten, Hülsenfrüchten, Pilzen und Gegrilltem. Umami ohne kompliziert zu kochen Das Schöne an Umami: Du brauchst dafür kein aufwendiges Rezept. Manchmal reicht schon eine Prise über Ofengemüse, Pasta oder ein belegtes Brot, um aus wenigen Zutaten ein deutlich spannenderes Gericht zu machen. Und genau dafür sind unsere drei Mischungen gedacht: Green, herzhaft oder smoky – such dir die Umami-Welt aus, die gerade zu deinem Essen passt. Und es gibt noch mehr Umami Gewürze in unserem Shop zu entdecken.
